Wer ist Murat Yakin?
«Ich bin weder Türke noch ein Schweizer, irgendetwas dazwischen.» (Yakin, 1993). «Mein grosses Ziel: Der FC Barcelona.» (Yakin, 1995). «Wenn die Schweizer Nationalhymne abgespielt wird, ist das ein besonderer Moment. Der Schweiss bricht aus, und es läuft mir kalt über den Rücken.» (Yakin, 2 Länderspiele hatte er damals, 1995). «Der ist zu dick und zu langsam» (Friedel Rausch, Basel-Trainer, nachdem Yakin im Probetraining war, 1992). «Istanbul reizt mich». (Yakin 1998). «Ich kam mit dem Leben in Istanbul einfach nicht klar, ein Moloch, der an den Nerven zerrt und die Sinne verwirrt.» (Yakin, nachdem er seinen Vertrag mit Fenerbahce gebrochen hatte, 1999). «Ich warte auf einen Spieler, der ist, wie ich es war. Der kommt nicht mehr.» (Yakin, 2009). Er ist ein Zocker. «Ich sehe Murat weniger als Trainer, eher als Berater eines Klubs, als Technischer Direktor oder auch als Spieleragenten.» (Christian Gross, im Buch «Die Yakins», 2004). «Muri, du klingst wie Gross.» (Sein Bruder Hakan). «Mur...