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Sie ist unhübsch

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Die letzte Seegfrörni Wir Kinder rannten hinunter zum See. Nicht, um beim Schiffsteg in Küsnacht ins Wasser zu springen, möglichst in die Wellen eines wegfahrenden Schiffes. Nicht, um zu fischen, was ich manchmal auch tat, mit meinem Grossvater, dabei konnte ich Fische nicht töten. Wir rannten nach der Schule zum See und hatten einen Stock in der Hand und Schlittschuhe, meine waren schwarz, ich hatte sie zu Weihnachten bekommen – waren es «Graf»? –, und ich trug meistens einen Skipulli im Norweger-Muster, den meine Mamma selber gestrickt hatte, mitsamt der Kappe. Es gibt davon ein Bild in der Zeitung von damals. Chneble auf dem Zürichsee im dem von der Mutter gestricktem Pullover Diesen Blog-Beitrag auch hören! (Und viele Bilder dazu)   Wir rannten zum See, der jetzt ein Eisfeld war. Ein einziges Eisfeld. Damals, als es im Winter noch winterlich war – und vor allem kalt, bitter kalt. Wir wollten nur eines: Eishockey spielen, Chneble sagten wir, manchmal mussten wir zuerst den Schne...