Verlorene Heimat
Blog-Nr. 460 Jasmin, Oliver, Toni, Malik, Antonio, Jenny, Emilija, Martin, Jan, Younes, Ahmad, Balazs, Bar, Ytalo, Zdenek – ich habe vielleicht noch jemand vergessen. Oder: Sarah, Hans, Katharina, Heinz, Ursi, Walti, Adrian, Irene, Martin, Herby, Yvette, Franziska, Peti, Fritz, Lioba, Joe, Murat, Ruedi, Helen, Lizzy, Vanessa, Michi, Urs, Sabine, Walti, Andreas, Michelle, Karen, Pilar, Roger, Sétarée. Es sind Namen. Einige kenne ich besser, andere weniger oder fast gar nicht. Ich habe mit ihnen gesprochen oder ihnen vielleicht nur lieb zugelächelt oder einfach freundlich gegrüsst. Oder eben, die ersten Namen, sie arbeiteten. 2 und 4. Das sind Zahlen. Sie fehlen. Die Namen und die Zahlen. Oder richtig: Die Namen werden seit gestern Nacht nicht mehr da sein, wo ich sie manchmal getroffen habe, die beiden Zahlen sind schon früher verschwunden. Die lieben Menschen sind nicht mehr im Totò, können nicht mehr dort sein, in diesem Bistro oder Ristorante, diesem Cafe oder dieser Bar im Seefeld, ...